Skip to main content

Kerstin abendroth

Filme

Love Steaks

Love Steaks

2013 | 90 Min | Independent

LOVE STEAKS ist ein Aushängeschild des deutschen Mumblecore-Stils.

Für dich empfohlen

Liebe mich!

Liebe mich!

2014 | 83 Min | Independent

Ein weiterer Beitrag zur German Mumblecore-Bewegung, ein Hauptstadtfilm, eine Beziehungskomödie, ein Frauenporträt und ein Vater-Tochter-Film.

Beat Beat Heart

Beat Beat Heart

2017 | 87 Min | Independent

Eine verspielte Romantikerin wartet seit Monaten auf die Rückkehr ihrer großen Liebe – als plötzlich ihre frisch getrennte Mutter bei ihr einzieht.

Kaptn Oskar

Kaptn Oskar

2013 | 81 Min | Independent

Oskar und Mascha haben eine Abmachung: kein Sex. Während Oskar den Deal bald bereut, schläft Mascha wahllos mit älteren Männern. Ob das gut geht?

Berlin 4 Lovers

Berlin 4 Lovers

2019 | 72 Min | Dokus

In dieser Dokumentation berichten zehn Nutzer von Tinder ehrlich und schonungslos über ihre höchst unterschiedlichen Erfahrungen mit der Dating-App.

Loverfilm

Loverfilm

1997 | 22 Min | Icons & Media Art

Der Filmemacher Michael Brynntrup legt sein eigenes Sexleben in einer radikal, schonungslos und zugleich humoristische Invasion der Privatsphäre offen

Luca tanzt leise

Luca tanzt leise

2016 | 81 Min | Komödie

Ein kleiner, authentischer und ruhig inszenierter Liebesbrief an all diejenigen, deren größter Kampf es ist, jeden Tag überhaupt aufzustehen.

Be There

Be There

2017 | 81 Min | Queer

Ein zurückgezogen lebender Mann muss aus seinem selbstgewählten Gefängnis ausbrechen. Doch weder er noch die Außenwelt ist bereit dafür.

Klappe Cowboy!

Klappe Cowboy!

2011 | 84 Min | Independent

Ein Filmemacher aus Hamburg kommt in Berlin an, überzeugt, dass er hier groß landen wird. Stattdessen dreht er bald einen freizügigen Kunstfilm.

Glaubenberg

Glaubenberg

2018 | 114 Min | Drama

Lena (16) ist in ihren Bruder verliebt und gibt sich lieber dieser Fantasie hin, als in der Realität zu sein.

Papa Gold

Papa Gold

2011 | 77 Min | Independent

Die einfühlsame Tragikomödie des aufstrebenden Starregisseurs Tom Lass wurde mit dem Preise des Verbandes der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.