
Die Statik der Eselsbrücken
1990 | 20 Min | Icons & Media Art
"Ein pseudowissenschaftliches Panoptikum, in dem der Wortwitz seine artistischen Purzelbäume schlägt."


1990 | 20 Min | Icons & Media Art
"Ein pseudowissenschaftliches Panoptikum, in dem der Wortwitz seine artistischen Purzelbäume schlägt."

2004 | 8 Min | Icons & Media Art
"Ein herausragendes Werk von Michael Brynntrup, das die Gewalt und Zärtlichkeit neben der Dominanz und Unterwerfung einfängt, die in einer einzigen, intimen Umarmung zu finden sind." (Tipp Berlin) Technisch präzise und mit der ihm eigenen optischen Versiertheit führt Michael Brynntrup in ‘BLUE BOX BLUES’ eines seiner Wahrnehmungsexperimente durch. In quälend langen Minuten kontrastiert er den sinnlich-lebendigen, spontanen Eindruck einer Fotografie, die ein lesbisches Liebespaar in zärtlicher Umarmung ...

2003 | 3 Min | Icons & Media Art
IPANEMA LIP SYNC ist ein queeres Karaoke-Kurzvideo von der Berliner Filmemacher-Ikone Michael Brynntrup.

2004 | 101 Min | Icons & Media Art
Eine Geschichte die sich von selbst schreibt: Ein Patient wird gerade in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. TV-Journalisten sind vor Ort.

1997 | 22 Min | Queer
Der Filmemacher Michael Brynntrup legt sein eigenes Sexleben in einer radikal, schonungslos und zugleich humoristische Invasion der Privatsphäre offen

1989 | 14 Min | Icons & Media Art
„Lange schien nichtig das Wort des Propheten, / doch bracht' es der Ausgang / Endlich zu Ehren: ein seltsames Rasen, ein sonderbar Sterben!“ (Ovid, Metamorphosen) NARZISS UND ECHO, der Kurzfilm von Michael Brynntrup ist ein „herrlich manieriertes Verwirrspiel, das die deutsche Filmkritik zum besten experimentellen Film 1990 kürte. Ein Höhepunkt der Camp-Ästhetik.“ (Rundbrief Film Nr.4, Feb./März 1996 – Marcel Steger) Der Regisseur selbst bezeichnet sein Werk als einen „Versuchsfilm“ für das ZDF:“ ...

2007 | 4 Min | Icons & Media Art
FACE IT (CAST YOUR SELF™) besteht aus Fotos, die aus persönlichen Profilen von schwulen Chatrooms im Internet zusammengestellt wurden.

1996 | 7 Min | Shorts
Michael Brynntrup untersucht das Kunstwerk im Zeitalter der künstlichen Reproduzierbarkeit anhand von transmedialen Selbstportraits.

1991 | 7 Min | Icons & Media Art
Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, ist „eine spontane, kitschige, treffsichere, pikante Völkerverständigungsparabel mit dem weltbekannten Undergroundstar BeV StroganoV.“ (Jury Filmfest Dresden, 1993) Du weißt ganz genau, dass jetzt viele Länder Filme in ihrer Sprache herstellen...

2006 | 3 Min | Icons & Media Art
Ein Bonusinterview zum Kurzfilm "DAS OVO (OVO-DAS VIDEO)" von Michael Brynntrup. Veröffentlicht wurde es ursprünglich auf der DVD-Edition 'Berlinale Rolle 2' des tip-magazin Berlin.

1996 | 16 Min | Queer
Zwei Jahre vor seinem Tod lässt der HIV-positive Baldiga sein Leben, in ausgewählten Episoden, Revue passieren.

2002 | 13 Min | Icons & Media Art
Ein Blick zurück auf Körpermodifikationen in den frühen 2000er Jahren.

1989 | 76 Min | Icons & Media Art
Eine amüsante Reise durch die Berliner Drag-Queen Szene der 80er-Jahre in vier Kurzfilmen von Michael Brynntrup.

1999 | 4 Min | Icons & Media Art
Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, NY 'NY 'N WHY NOT, fängt den Rhythmus der 90er Jahre ein – ein musikalischer Spaziergang über die Christopher Street. „Der Film ist nicht nur eine Hommage an die vitale New Yorker Drag Szene und die "elektronischen" 90er, sondern auch ein Erinnern an die Homo-Revolte auf der Christopher Street vor 30 Jahren.“ (Filmwinter Festival Stuttgart – Ulrich Wegenast)

1986 | 11 Min | Icons & Media Art
In seinem Kurzfilm VERONIKA (VERA IKON) nimmt Michael Brynntrup das biblische Bilderverbot wortwörtlich.

1993 | 30 Min | Icons & Media Art
Udo Kier wandelt auf einem schwarzhumorigen, schmalen Grat zwischen Avantgarde und Trash, die einem Entfesselungsakt gleichkommt.

1993 | 5 Min | Icons & Media Art
Eine Montage von Momentaufnahmen der wildesten, orgiastischsten Gesichtsausdrücke – zu den Klängen lieblicher Unterhaltungsmusik.

2005 | 17 Min | Icons & Media Art
"Es kommt nicht darauf an, wie sich eine Tunte bewegt, sondern was sie bewegt" – (Ovo Maltine). DAS OVO (OVO – DAS VIDEO) ist ein Kurzfilm von Michael Brynntrup. Das Ovo ist eine Dokumentation über Christoph Josten, besser bekannt als die Polit-Tunte und Aids-Aktivistin Ovo Maltine. Ausschnitte aus Talkshows, Filmmaterial von Demos und persönliche Interviews zeichnen ein Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit. (Queer Film Fest Rostock, Juli 2010)

1986 | 127 Min | Icons & Media Art
In einer von Dada inspirierten Nacherzählung des Neuen Testaments erkunden 22 Filmemacher*innen und Michael Brynntrup in 35 Episoden Glauben und Kunst

2004 | 24 Min | Icons & Media Art
Michael Brynntrup greift, in seinem unverkennbaren Stil, bereits Anfang der 2000er Entwicklungen in den Medien vor.

1999 | 76 Min | Icons & Media Art
GENDER AGENDA ist eine Zusammenstellung von acht queeren Kurzfilmen von Michael Brynntrup mit Kaspar Kamäleon, Mario Brendel und Ovo Maltine.

1991 | 7 Min | Icons & Media Art
Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, ist „eine spontane, kitschige, treffsichere, pikante Völkerverständigungsparabel mit dem weltbekannten Undergroundstar BeV StroganoV.“ (Jury Filmfest Dresden, 1993) Du weißt ganz genau, dass jetzt viele Länder Filme in ihrer Sprache herstellen...

1999 | 4 Min | Icons & Media Art
Der Kurzfilm von Michael Brynntrup, NY 'NY 'N WHY NOT, fängt den Rhythmus der 90er Jahre ein – ein musikalischer Spaziergang über die Christopher Street. „Der Film ist nicht nur eine Hommage an die vitale New Yorker Drag Szene und die "elektronischen" 90er, sondern auch ein Erinnern an die Homo-Revolte auf der Christopher Street vor 30 Jahren.“ (Filmwinter Festival Stuttgart – Ulrich Wegenast)

1996 | 7 Min | Icons & Media Art
Michael Brynntrup untersucht das Kunstwerk im Zeitalter der künstlichen Reproduzierbarkeit anhand von transmedialen Selbstportraits.

1997 | 22 Min | Icons & Media Art
Der Filmemacher Michael Brynntrup legt sein eigenes Sexleben in einer radikal, schonungslos und zugleich humoristische Invasion der Privatsphäre offen

1986 | 127 Min | Icons & Media Art
In einer von Dada inspirierten Nacherzählung des Neuen Testaments erkunden 22 Filmemacher*innen und Michael Brynntrup in 35 Episoden Glauben und Kunst

2004 | 101 Min | Biografie
Eine Geschichte die sich von selbst schreibt: Ein Patient wird gerade in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. TV-Journalisten sind vor Ort.

2002 | 13 Min | Icons & Media Art
Ein Blick zurück auf Körpermodifikationen in den frühen 2000er Jahren.

1989 | 76 Min | Icons & Media Art
Eine amüsante Reise durch die Berliner Drag-Queen Szene der 80er-Jahre in vier Kurzfilmen von Michael Brynntrup.

2004 | 8 Min | Icons & Media Art
"Ein herausragendes Werk von Michael Brynntrup, das die Gewalt und Zärtlichkeit neben der Dominanz und Unterwerfung einfängt, die in einer einzigen, intimen Umarmung zu finden sind." (Tipp Berlin) Technisch präzise und mit der ihm eigenen optischen Versiertheit führt Michael Brynntrup in ‘BLUE BOX BLUES’ eines seiner Wahrnehmungsexperimente durch. In quälend langen Minuten kontrastiert er den sinnlich-lebendigen, spontanen Eindruck einer Fotografie, die ein lesbisches Liebespaar in zärtlicher Umarmung ...

1993 | 30 Min | Icons & Media Art
Udo Kier wandelt auf einem schwarzhumorigen, schmalen Grat zwischen Avantgarde und Trash, die einem Entfesselungsakt gleichkommt.

1993 | 5 Min | Icons & Media Art
Eine Montage von Momentaufnahmen der wildesten, orgiastischsten Gesichtsausdrücke – zu den Klängen lieblicher Unterhaltungsmusik.

1999 | 76 Min | Icons & Media Art
GENDER AGENDA ist eine Zusammenstellung von acht queeren Kurzfilmen von Michael Brynntrup mit Kaspar Kamäleon, Mario Brendel und Ovo Maltine.